Strafbefehl erhalten? So reagieren Sie richtig.

Wenn Sie einen Strafbefehl erhalten haben, hilft Rechtsanwalt Hummel weiter.

Wenn Sie einen Strafbefehl erhalten haben, hilft Rechtsanwalt Hummel weiter.

Wenn Sie einen Strafbefehl erhalten haben, kann Ihnen Rechtsanwalt Thomas Hummel gerne weiterhelfen. RA Hummel hat schon zahlreiche Ermittlungs- und Strafverfahren begleitet.

Das Mandat beginnt regelmäßig mit einem kostenlosen Vorgespräch per Telephon, E-Mail oder WhatsApp. Gerne können Sie auch zum einer individuellen Erstberatung in die Kanzlei kommen.

Nach einer intensiven Prüfung kann er Ihnen darlegen, ob Sie diesen akzeptieren, eine Verringerung der Geldstrafe erreicht werden soll oder eine vollständige Anfechtung erfolgversprechend ist.

Ein Strafbefehl entspricht der Sanktion, die die Staatsanwaltschaft nach ihren Ermittlungen für angemessen hält und die vom Gericht bestätigt wird. Ziel ist es, das Verfahren ohne mündliche Verhandlung zügig zu erledigen. Der Strafbefehl wird schriftlich per Post zugestellt und wird rechtskräftig, wenn der Angeklagte nicht selbst Einspruch einlegt. Ein rechtskräftiger Strafbefehl ist im Ergebnis ein Strafurteil.

Es handelt sich damit also um keinen bloßen Strafzettel, sondern man ist wegen einer Straftat, wegen eines kriminellen Handelns, verurteilt worden. Das zählt als Vorstrafe und steht unter bestimmten Umständen sogar im Führungszeugnis und muss damit bspw. bei Bewerbungen angegeben werden. Daher darf man einen Strafbefehl keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen.

Die meisten Strafbefehle betreffen folgende Delikte:

Nach Einsicht in die Verfahrensakten kann Ihnen RA Thomas Hummel näheres zu Ihrem Strafbefehl erläutern.

Nach Einsicht in die Verfahrensakten kann Ihnen RA Thomas Hummel näheres zu Ihrem Strafbefehl erläutern.

Ob ein Strafbefehl gerechtfertigt ist oder eine Anfechtung sinnvoll sein kann, teilt Ihnen Rechtsanwalt Thomas Hummel auf Ihre Anfrage hin gerne mit. Nach ausführlicher Prüfung und Anhörung Ihrer Sicht der Dinge kann er entscheiden, welches Vorgehen am zielführendsten ist. Oft gelingt es, hier deutlich günstigere Folgen herbeizuführen:
  • Geldstrafe statt Bewährungsstrafe
  • eine summenmäßig niedrigere Geldstrafe
  • eine geringere Zahl an Tagessätzen, um eine Vorstrafe zu vermeiden
  • eine Einstellung des Verfahrens statt einer formellen Sanktion

Sollte einmal „nichts zu machen sein“, kann auch ein Einspruch einlegt werden, um eine mündliche Hauptverhandlung zu erreichen. Dort kann man als Angeklagter dem Gericht direkt erklären, wie man die Sache sieht. Häufig ist dieser persönliche Eindruck dann auch ganz anders als der Richter ihn aus den Akten hatte.

Rechtsanwalt Thomas Hummel betreibt eine Kanzlei in München-Pasing sowie eine Zweigstellen-Kanzlei in Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck).

Kommentare sind deaktiviert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen